Von: mk
Bozen/Trient – Die aktuelle Beliebtheitsstudie „Governance Poll 2026“, durchgeführt von Noto Sondaggi für die renommierte Wirtschaftstageszeitung Il Sole 24 Ore, liefert ein klares Stimmungsbild zum Wählervertrauen in Italiens Kommunalpolitik. Beim Bürgermeister-Ranking landen die Städte Bozen und Trient im oberen Mittelfeld – mit einer erfreulichen Tendenz: Beide Gemeindeoberhäupter konnten ihre Werte im Vergleich zum damaligen Wahlergebnis weiter ausbauen.
Der Erste Bürger der Stadt, Franco Ianeselli, sichert sich mit soliden 56 Prozent Zustimmung den 22. Platz im nationalen Ranking. Er liegt damit 1,4 Prozentpunkte über seinem Ergebnis bei der Stichwahl.
Bozens Bürgermeister Claudio Corrarati landet mit 54,5 Prozent auf dem 36. Platz, kann jedoch im Vergleich zum zweiten Wahlgang der Kommunalwahlen ein deutliches Plus von 3,5 Prozentpunkten verbuchen.
An der Spitze der Rangliste gibt es unterdessen ein Novum: Erstmals führt eine Frau das Ranking der beliebtesten Gemeindechefs Italiens an. Florenz’ Bürgermeisterin Sara Funaro erobert Platz eins, gefolgt von Marco Fioravanti (Ascoli) auf Rang zwei und Gaetano Manfredi (Neapel) auf dem dritten Platz.




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