Kritik der BürgerUnion

Wiedereinführung von Proporzregel bei Wobi-Vergabe: “Zwei Jahrzehnte zu spät”

Montag, 25. September 2017 | 18:03 Uhr

Bozen – Als spätes “Selbstgeständnis des eigenen Versagens” bewertet der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, die jüngsten Aussagen der SVP-Arbeitnehmer zur Wiedereinführung der Proporzregelung bei der Zuweisung von Wobi-Wohnungen.

In der Aussendung der BürgerUnion verweist der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion auf zahlreiche Forderungen seiner Partei in dieser Thematik. Die BürgerUnion habe sich laut Pöder, im Gegensatz zu der SVP, die letzten Jahre um eine Verbesserung der Situation in Bezug auf die Vergabe der Wobi-Wohnungen an Einheimische bemüht. “In der SVP-Zentrale wollte man davon bislang wenig wissen.”

“Immer wieder hört man von Ungerechtigkeiten im Umgang mit den deutschsprachigen Bevölkerung bei Wohnbauförderung und Familienfördrung. Es ist zu begrüßen, dass nun auch die Mehrheitspartei in die Richtung einschlägt, hier etwas zu ändern. Nur bitte auch nach den Wahlen die eigenen Worte nicht vergessen,” schließt Pöder die Aussendung der BürgerUnion.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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1 Kommentar auf "Wiedereinführung von Proporzregel bei Wobi-Vergabe: “Zwei Jahrzehnte zu spät”"


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PuggaNagga
PuggaNagga
Superredner
24 Tage 2 h

Das was aktuell abgeht ist Diskriminierung und Rassismus an Einheimischen.

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