Weltgebetstag

„Wofür ich lebe“: Menschen erzählen über ihre Berufung

Donnerstag, 22. April 2021 | 11:05 Uhr

Bozen – Pünktlich zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen (24. und 25. April 2021) startet eine Reihe von Kurzvideos, in denen Menschen aus der Diözese Bozen-Brixen über ihre Berufung, ihr Christsein sowie ihre Beziehung zu Gott erzählen und einen kleinen Einblick in ihre Berufung geben. Den Auftakt der Kurzfilmreihe „Wofür ich lebe“ machen Krankenhausseelsorgerin Ancilla Lechner und Religionslehrer Claudio Fusaro.

Am 24. und 25. April 2021 findet der Weltgebetstag um geistliche Berufungen statt. Seit nunmehr 57 Jahren gibt es diesen Gebetstag und seit einigen Jahren findet der Gebetstag nicht nur in den Kirchen statt, sondern auch im digitalen Raum. So kann man beispielsweise bei der 24-Stunden-Gebetsaktion „Werft die Netze aus“ auf einer interaktiven Karte mit Livestreams (www.werft-die-netze-aus.de/#wo-wird-gebetet) auswählen, an welcher Gebetszeit man sich von Zuhause aus beteiligen möchte.

In der Diözese Bozen-Brixen gibt es seit einigen Jahren Gebetsaktionen für die Anliegen der Berufungspastoral. Diese sind seit Herbst 2018 als „Gebetsnetz für Familien und geistliche Berufe“ zusammengefasst (siehe www.bz-bx.net/fileadmin/Berufung_aktuell/Gebetsnetz_deutsch.pdf).

Heuer steht der Weltgebetstag um geistliche Berufungen im deutschsprachigen Bereich unter dem Motto: „Für wen bin ich da?“. Passend dazu erscheint pünktlich zum Weltgebetstag das erste Video der Reihe „Wofür ich lebe“. Die Videoreihe ist eine Initiative der diözesanen Berufungskommission. Die Kommission hat sich Gedanken darüber gemacht, verschiedene Berufungen in der Kirche bzw. Menschen, die über ihre Berufung erzählen, vorzustellen. Anhand kurzer Videos, die vor Ort in der Pfarrei oder im Religionsunterricht in der Schule verwendet werden können und die über die verschiedenen sozialen Medien und die Webseite www.bz-bx.net/berufung abrufbar sind, erzählen Menschen aus Südtirol in deutscher oder italienischer Sprache über ihre Berufung, ihr Christsein sowie ihre Beziehung zu Gott und geben einen kleinen Einblick in ihre Berufung. Die Videos sind von Philipp Silbernagl, einem jungen Filmemacher aus Bozen, gedreht worden.

In den ersten beiden Videos, die nun online sind, erzählen Krankenhausseelsorgerin Ancilla Lechner (https://youtu.be/4lbFiLbL9LQ) sowie Religionslehrer Claudio Fusaro (https://youtu.be/AsOT2oEfhyM) über ihre Berufung. In den kommenden Wochen werden weitere 8 Videos veröffentlicht.

Von: mk

Bezirk: Bozen

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