Bozen - Weil in Südtirol die Impfquote unter dem bislang laut Plan berechtigten Sanitätspersonal geringer ausgefallen ist, werden die Impfungen der Gruppe der Ü-80-Jährigen und anderer Risikogruppen vorgezogen. Das hat Gesundheitslandesrat Thomas Widmann heute angekündigt. Der Schritt sei - so wird Widmann von der Nachrichtenagentur Ansa zitiert - in Abstimmung mit Rom entschieden worden. Innerhalb dieser Woche sollen 60 Prozent der gelieferten Impfdosen verimpft werden. Südtirol ist derzeit Schlusslicht bei der Impfquote in Italien.